Denkmalimmobilien

Denkmal Immobilien als Kapitalanlage: Ein Denkmal soll zum Nachdenken anregen. Für gewöhnlich handelt es sich um einen Gegenstand der Kunst, der Geschichte oder der Natur in Form einer Inschrifttafel, eines Gedenksteins, Standbilds oder Bildnisses.

In erster Linie geht es darum, an ein  besonderes Ereignis zu erinnern. Daran ist auch dem Staat gelegen. Ihm ist es wichtig, die Geschichte einer Stadt lebendig zu halten. So wichtig, dass Investoren, die einmal mehr „nachdenken“ und so in „geschichtsträchtige Objekte“, also denkmalgeschützte Immobilien“, investieren, belohnt werden. Denkmal = Denk mal (nach)

Denkmal Immobilien als Kapitalanlage

Wer eine unter Denkmalschutz stehende Immobilie erwirbt, profitiert neben einem exzellenten Sachwert in guter Wohnlage auch von einzigartigen Steuervorteilen (Denkmal-AfA). Ein Investor kann bei Erwerb eines zu sanierenden und vermietenden Objektes die begünstigten Sanierungskosten bis zu 100 Prozent steuerlich abschreiben.

Beim Kauf einer selbst genutzten Denkmal-Immobilie sind bis zu 90 Prozent möglich. Die Entscheidung über die Höhe dieser AfA ergibt sich aus der so genannten Denkmalbescheinigung, die am Ende der Sanierungsarbeiten vom zuständigen Finanzamt ausgehändigt wird.

Die Inanspruchnahme der Denkmal-AfA in voller Höhe ist allerdings nur möglich, wenn mit den Sanierungsarbeiten erst nach Abschluss des Kaufvertrages begonnen wird.

Denkmal Immobilien als Kapitalanlage

Sanierte denkmalgeschützte Gebäude, besonders in den geschichtsträchtigen Metropolen Deutschlands, wie Berlin, Leipzig, München, Potsdam oder Frankfurt, um nur einige zu nennen, erfüllen die wichtigsten Anforderungen, die jeder Investor an eine Anlageimmobilie stellt: „sichere Vermietbarkeit“.

Die ist gegeben, wenn ein Renditeobjekt drei Bedingungen erfüllt:

1. Lage, 2. Lage und 3. Lage.

Immobilien unter Denkmalschutz (Afa) erfüllen als eine der wenigen Zinshäuser diese wichtigste Bedingung. Denkmalimmobilien als Kapitalanlage = steuerbegünstigte Immobilien

Denkmal Immobilien als Kapitalanlage

Exklusive unter Denkmalschutz stehende Immobilien üben geradezu einen magischen Reiz auf die Zielgruppe der besser verdienenden Mieter aus, die durchaus willens sind, für ihren Wohn(t)raum tiefer in die Tasche zu greifen als die klassische Klientel.

Letztere müssen immer öfter auf eine günstige und häufig standardisierte Wohnform am Stadt- bzw. Ortsrand ausweichen. Historische, unter Denkmalschutz stehende Häuser fesseln durch ihren „Charakter“ und ihre „Ausstrahlung“.

Niemand kann sich diesen Zeitzeugen, die für die historische Entwicklung der Baukultur stehen, entziehen. Oft direkt im Zentrum des Geschehens überstrahlen diese prachtvollen Objekte klassische Immobilien um ein Vielfaches.

Die Symbiose aus Historie und Ökonomie – bedingt durch innenstädtische Lagen – steht für hohe Mietrenditen und Wiederverkaufspreise, nicht zuletzt auch aufgrund der demografischen Entwicklung.

Denkmal Immobilien als Kapitalanlage

Das Baudenkmal ist in der Kombination aus niedrigen Darlehenszinsen, einzigartigen Steuerabschreibungen, sicheren, über dem Durchschnitt liegenden Mieteinnahmen in Verbindung mit der Sicherheit eines Sachwertes eine hochrentierliche Kapitalanlage, wie sie kaum ein zweites Mal zu finden sein wird. Darum: Denkmal Immobilien als Kapitalanlage

Sprechen wir darüber – es lohnt sich.

Persönlichen Steuervorteil berechnenAlles über Steuern sparen mit eine so genannte Denkmal-Immobilie

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Denkmal Immobilien als Kapitalanlage
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Denkmal Immobilien als Kapitalanlage: Sanierte denkmalgeschützte Gebäude erfüllen die wichtigsten Anforderungen: „sichere Vermietbarkeit“. Jetzt Lesen
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